Anton-Schneider-Straße 5, Bregenz

Restaurant

Über uns

Wir haben uns nicht gesucht, aber glücklicherweise gefunden. Wir sind drei Menschen, die sehr ähnliche Träume und Vorstellungen von dem Ort haben, an dem wir arbeiten möchten. Von einem Ort, an dem wir unsere Talente und unsere Leidenschaft einbringen können und den wir gerne mit vielen Menschen teilen. Das Weiss ist dieser Ort. Wir hoffen, auch ihr fühlt euch dort wohl.

Milena Broger

aufgewachsen im Bregenzerwald, ist Köchin aus Leidenschaft. Ihren Träumen geht sie spontan und mutig nach: Praktika in Japan, Italien und Dänemark haben sie und ihre Arbeit stark beeinflusst. Sie leitete für vier Jahre die Küche im Restaurant Klösterle in Zug, Lech am Arlberg, erkochte dort zwei Hauben, 15 Punkte im Gault&Millau Guide Österreich und zählt somit zu den jüngsten Haubenköchinnen im deutschsprachigen Raum.

@milena.broger

Theresa Feurstein

geborene Bregenzerwälderin, studierte Transkulturelle Kommunikation in Wien, und arbeitete dort zwölf Jahre in den verschiedensten Bereichen: bei der Konzeptagentur friendship, beim „ray Filmmagazin“, als Redakteurin und Eventmanagerin sowie in der Gastronomie. Zurück in Vorarlberg leitete sie bis Ende 2018 das designforum Vorarlberg in Dornbirn. 2019 arbeitete sie unter anderem im Kadeau Bornholm und dem Biohotel Schwanen in Bizau.

@theresa_feu

Erik Pedersen

geboren in Dänemark, wuchs in Dänemark und Indonesien auf. Erik liebt das Kochen ebenso sehr wie das Sammeln und Finden von Zutaten in der wilden Natur. Nach seiner Ausbildung im renommierten Restaurant Geist in Kopenhagen (BoBech), wechselte er im Sommer 2015 ins Restaurant Kadeau (Nicolai Norregard) mit Sitz in Bornholm und Kopenhagen. Dort arbeitete er bis 2019 als Küchenchef.

@erikkpedersen

Geschichte

Foto: Sammlung Risch-Lau, Vorarlberger Landesbibliothek

Und nicht nur wir haben eine Geschichte, sondern auch das Haus in der Anton-Schneider-Straße 5 hat eine lange Wirtshaus- und Kaffeehaus-Geschichte: Zuletzt unter dem Namen Füxl, davor als Neubeck, Bistro, etc. und davor als Café Weiss, von 1926 – 1980. Ob Kaffee- oder Wirtshaus – es war stets persönlich, gemütlich und ein bisschen urban, ein Anziehungspunkt für Menschen aus aller Welt, Einheimische wie Kulturbesucher*innen. Jetzt heißt das Weiss wieder Weiss – und bleibt persönlich-gemütlich-urban. So schließt sich der Kreis.

©Foto: Sammlung Risch-Lau, Vorarlberger Landesbibliothek